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Narumed® Arthrose für Hunde und Katzen 30X1,5 g...
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Diät-Ergänzungsfuttermittel zur Unterstützung des Gelenkstoffwechsels bei Osteoarthrose für Hunde und Katzen Narumed® Arthrose unterstützt die Gelenkgesundheit bei Osteoarthrose Es enthält den Knorpelbaustein Kollagen Der Mikro-Nährstoff Mangan trägt zur Erhaltung normaler Knochen bei Ausgewählte Omegea-3-Fettsäuren fördern den Gelenkstoffwechsel Zusammenstzung: Maltodextrin, Fischöl, Kollagenpeptide, L-Methiomim, DL_a-Tocopherylacetat, Mangeansulfat Analytische Bestandteile: Rohprotein: 0,5 %, Rohfasser: Analytische Bestandteile pro kg: L-Mathionin: 4.000 mg, Vitamin E (als DL-a-Tocopherylacetat): 2.800 mg, Mangan: 40 mg Technologische Analytische Bestandteile: Siliciumdioxid: 44.814 mg, Tricalciumphosphat: 3.333 mg, Magnesiumstearat 2.331 mg Dosierung: Je nach Körpergewicht des tieres 1x täglich: 1 Stick 20 kg - 40 kg 2 Sticks > 40 kg: 3 Sticks Futterungsempfehlung: Stick öffnen und Pulver ins Futter mischen oder direkt ins Maul geben. Dauer: Zunächst bis 3 Monate Wichtige Hinweise: Es wird empfohlen, vor der Verwendung bzw. der Verlängerung der Fütterungsdauer den Rat eines Tierarztes einzuholen. Wasser zur freien Aufnahme anbieten. Trocken und bei Raumtemperatur ohne dirkete Sonneneinstrahlung aufbewahren. Inhalt: 30 Sticks á 1,5 g Pulver = 45 g Pulver NARUMED GmbH Am Haag 14 82166 Gräfelfing

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 25.09.2020
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Wobenzym® 360 St Tabletten magensaftresistent
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Enzym-Broschüre Wobenzym – Enzymkraft, die bewegt. Muskel- und Gelenkschmerzen* aufgrund von Verschleiß oder Überlastung sind oft mit langwierigen oder sogar chronischen Beschwerden verbunden. Oft schwindet damit die Lust auf Bewegung und somit auch die Lebensqualität. Ob Arthrose, Muskelkater oder Venenleiden – die Ursache der fühlbaren Beschwerden bei diesen Erkrankungen liegt stets in einer begleitenden Entzündung. Und obwohl es sich bei einer Entzündung um eine natürliche und gesunde Abwehrreaktion des Immunsystems handelt, löst sie unange­nehme Symptome aus, wie z. B. Schwellungen des betroffe­nen Gewebes oder eben Schmerzen. Die hochwirksame Enzymkombination in Wobenzym bekämpft gezielt die Entzündung als Schmerzursache und fördert die Selbstheilung, ohne den Körper unnötig zu belasten. Die regulierende Kraft der Enzyme führt zudem zu einer Abschwellung des Gewebes und verbessert die Durchblutung der betroffe­nen Stellen. Das Ergebnis: Der Schmerz wird gelindert und die Beweglichkeit verbessert. Das macht die Enzymtherapie zur Behandlung der Wahl bei Erkrankungen, die auf Entzün­dungen zurückzuführen sind. Mit der speziellen Wirkweise der Enzyme: aktiviert die Selbstheilung baut die Entzündung ab und reduziert so die Schmerzen Anwendungsgebiete: Zur unterstützenden Behandlung von Erwachsenen bei Schwellungen, Entzündungen oder Schmerzen als Folge von Verletzungen, oberflächlicher Venenentzündung, Entzündung des Harn- und Geschlechtstrakts; schmerzhafter und aktivierter Arthrose und Weichteilrheumatismus (Erkrankungsbild mit Beschwerden im Bereich von Muskeln, Sehnen, Bändern). Enthält Laktose. Wie ist Wobenzym einzunehmen? Dosierung: 6 – 12 Tabletten, z. B. 2 × 3 oder 2 × 6 Tabletten täglich. Erfahrungsgemäß empfiehlt sich eine Einnahme von 2 × 6 Tabletten täglich in der 1. Woche und 2 × 3 Tabletten täglich ab der 2. Woche. Als Kur über 2 Monate: 2 × 3 Tabletten täglich. Bei akuten Entzündungen sollte Wobenzym so lange eingenommen werden, bis die Symptome völlig verschwunden sind. Bei anhaltenden oder immer wieder auftretenden Beschwerden empfiehlt sich eine längerfristige Einnahme als Kur über 6 bis 8 Wochen. Einnahme: Für eine optimale Wirkung sollte die Einnahme außerhalb von den Mahlzeiten erfolgen, mindestens 30-60 Minuten vor oder frühestens 90 Minuten nach dem Essen. Dauer der Anwendung Bei akuten Entzündungen sollte Wobenzym so lange eingenommen werden, bis die Symptome völlig verschwunden sind. Bei anhaltenden oder immer wieder auftretenden Beschwerden empfiehlt sich eine längerfristige Einnahme als Kur. Bei chronischen Leiden sollten Sie Ihren Arzt befragen. Was Wobenzym enthält: Die Wirkstoffe sind: Bromelain 67,5-76,5 mg eingestellt auf 450 F.I.P.-Einheiten Trypsin 32-48 mg eingestellt auf 24 mikro-kat* Rutosid-Trihydrat 100 mg *(entspr. 1.440 F.I.P.-Einheiten) Die sonstigen Bestandteile sind: Lactose-Monohydrat, vorverkleisterte Stärke (Mais), Magnesiumstearat [pflanzlich), Stearinsäure, gereinigtes Wasser, hochdisperses Siliciumdioxid, Maltodextrin, Talkum, Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1 :1), Titandioxid (E171), Macrogol 6000, Triethylcitrat, Vanillin.

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Wobenzym® 100 St Tabletten magensaftresistent
Aktuell
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Enzym-Broschüre Wobenzym – Enzymkraft, die bewegt. Muskel- und Gelenkschmerzen* aufgrund von Verschleiß oder Überlastung sind oft mit langwierigen oder sogar chronischen Beschwerden verbunden. Oft schwindet damit die Lust auf Bewegung und somit auch die Lebensqualität. Ob Arthrose, Muskelkater oder Venenleiden – die Ursache der fühlbaren Beschwerden bei diesen Erkrankungen liegt stets in einer begleitenden Entzündung. Und obwohl es sich bei einer Entzündung um eine natürliche und gesunde Abwehrreaktion des Immunsystems handelt, löst sie unange­nehme Symptome aus, wie z. B. Schwellungen des betroffe­nen Gewebes oder eben Schmerzen. Die hochwirksame Enzymkombination in Wobenzym bekämpft gezielt die Entzündung als Schmerzursache und fördert die Selbstheilung, ohne den Körper unnötig zu belasten. Die regulierende Kraft der Enzyme führt zudem zu einer Abschwellung des Gewebes und verbessert die Durchblutung der betroffe­nen Stellen. Das Ergebnis: Der Schmerz wird gelindert und die Beweglichkeit verbessert. Das macht die Enzymtherapie zur Behandlung der Wahl bei Erkrankungen, die auf Entzün­dungen zurückzuführen sind. Mit der speziellen Wirkweise der Enzyme: aktiviert die Selbstheilung baut die Entzündung ab und reduziert so die Schmerzen Anwendungsgebiete: Zur unterstützenden Behandlung von Erwachsenen bei Schwellungen, Entzündungen oder Schmerzen als Folge von Verletzungen, oberflächlicher Venenentzündung, Entzündung des Harn- und Geschlechtstrakts; schmerzhafter und aktivierter Arthrose und Weichteilrheumatismus (Erkrankungsbild mit Beschwerden im Bereich von Muskeln, Sehnen, Bändern). Enthält Laktose. Wie ist Wobenzym einzunehmen? Dosierung: 6 – 12 Tabletten, z. B. 2 × 3 oder 2 × 6 Tabletten täglich. Erfahrungsgemäß empfiehlt sich eine Einnahme von 2 × 6 Tabletten täglich in der 1. Woche und 2 × 3 Tabletten täglich ab der 2. Woche. Als Kur über 2 Monate: 2 × 3 Tabletten täglich. Bei akuten Entzündungen sollte Wobenzym so lange eingenommen werden, bis die Symptome völlig verschwunden sind. Bei anhaltenden oder immer wieder auftretenden Beschwerden empfiehlt sich eine längerfristige Einnahme als Kur über 6 bis 8 Wochen. Einnahme: Für eine optimale Wirkung sollte die Einnahme außerhalb von den Mahlzeiten erfolgen, mindestens 30-60 Minuten vor oder frühestens 90 Minuten nach dem Essen. Dauer der Anwendung Bei akuten Entzündungen sollte Wobenzym so lange eingenommen werden, bis die Symptome völlig verschwunden sind. Bei anhaltenden oder immer wieder auftretenden Beschwerden empfiehlt sich eine längerfristige Einnahme als Kur. Bei chronischen Leiden sollten Sie Ihren Arzt befragen. Was Wobenzym enthält: Die Wirkstoffe sind: Bromelain 67,5-76,5 mg eingestellt auf 450 F.I.P.-Einheiten Trypsin 32-48 mg eingestellt auf 24 mikro-kat* Rutosid-Trihydrat 100 mg *(entspr. 1.440 F.I.P.-Einheiten) Die sonstigen Bestandteile sind: Lactose-Monohydrat, vorverkleisterte Stärke (Mais), Magnesiumstearat [pflanzlich), Stearinsäure, gereinigtes Wasser, hochdisperses Siliciumdioxid, Maltodextrin, Talkum, Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1 :1), Titandioxid (E171), Macrogol 6000, Triethylcitrat, Vanillin.

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Gelencium® Extract pflanzliche Filmtabletten 15...
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Was ist Gelencium® EXTRACT und wofür wird es verwendet? Gelencium® EXTRACT ist ein neues hochdosiertes pflanzliches Arzneimittel zur gezielten Behandlung von Gelenkschmerzen und Arthrose. Das Besondere: Gelencium® EXTRACT enthält als Wirkstoff den einzigartigen hochkonzentrierten HPG2400-Extrakt – und ist somit das höchstdosierte pflanzliche Arzneimittel gegen Gelenkschmerzen und Arthrose in Deutschland. Wie wirkt Gelencium® EXTRACT? Für mehr als 15 Millionen Deutsche gehören Gelenkschmerzen in Alltag, Sport und Beruf zum täglichen Leben. Bei der überwiegenden Mehrheit ist Gelenkverschleiß (Arthrose) die Ursache. Gelencium® EXTRACT wurde zur hochkonzentrierten Therapie bei Erkrankungen des Bewegungsapparates, darunter Arthrose, zugelassen. Im Vergleich zu bisherigen Therapien nehmen Patienten mit dem enthaltenen HPG2400-Extrakt täglich eine 2-3fach höhere pflanzliche Wirkstoffdosis auf. Dabei entfaltet sich im Körper die einzigartige EXTRACT-Wirkung: Deutliche Verringerung der Gelenkschmerzen In klinischen Studien mit Arthrose-Patienten wurde eine Verringerung der Gelenkschmerzen um mehr als die Hälfte beobachtet.* Verbesserung der Beweglichkeit In klinischen Studien mit Arthrose-Patienten wurde eine starke Verbesserung der Gelenkbeweglichkeit sowie eine Verringerung der Gelenksteifheit beobachtet.** Beste Verträglichkeit Dank der rein pflanzlichen Inhaltsstoffe ist Gelencium® EXTRACT bestens verträglich. Mehr als 97% aller Anwender haben keinerlei Nebenwirkungen.*** Für wen ist Gelencium® EXTRACT geeignet? Aufgrund des hohen Wirkungsgrades sowie der guten Verträglichkeit des HPG2400-Extraktes profitieren insbesondere Patienten mit wiederkehrenden Gelenkschmerzen oder Arthrose (Gelenkverschleiß) von einer Einnahme. Gelencium® EXTRACT hat keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln, und ist daher auch ideal als Langzeittherapie geeignet. Die Patienten verspüren eine deutliche Reduzierung der Schmerzen sowie eine Steigerung der Lebensqualität. Was steckt in Gelencium® EXTRACT? Gelencium® EXTRACT enthält als Wirkstoff den neuen hochkonzentrierten HPG2400-Extrakt. Die täglich aufgenommene Wirkstoffmenge ist 2-3fach höher als bei vergleichbaren Arzneimitteln. Der innovative Extrakt wird im Rahmen eines neuartigen aufwendigen Verfahrens aus den wirkstarken Speicherwurzeln der wertvollen Arthrose-Arzneipflanze Harpagophytum procumbens gewonnen und in Tablettenform aufbereitet. Mit der empfohlenen Tagesdosis von 2.400 mg ist der HPG2400-Extrakt in Gelencium® EXTRACT der mit Abstand höchstkonzentrierte Harpagophytum Procumbens -Extrakt auf dem deutschen Markt. Die deutlich schmerzlindernden und entzündungshemmenden Wirkungen der pflanzlichen Inhaltsstoffe wurden in zahlreichen wissenschaftlichen Studien umfangreich nachgewiesen. Insbesondere bei degenerativen Gelenkschmerzen, wie Arthrose, ist eine hohe Wirksamkeit dokumentiert. Wie ist Gelencium® EXTRACT anzuwenden? Gelencium® EXTRACT wird unzerkaut mit etwas Flüssigkeit morgens und abends nach den Mahlzeiten eingenommen. Erwachsene über 18 Jahre nehmen 2-mal täglich 2 Tabletten (gesamt: 2.400mg Extrakt) ein. Die Dauer der Anwendung ist zeitlich nicht begrenzt – Gelencium® EXTRACT ist zur Dauertherapie zugelassen. Aufgrund des sehr guten Nebenwirkungsprofils empfiehlt die European Scientific Cooperative on Phytotherapy (ESCOP) eine Einnahme über einen Zeitraum von mindestens drei Monaten. Bitte beachten Sie auch die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Gelencium® EXTRACT darf nicht angewendet werden von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren, bei Allergien gegen Teufelskralle sowie bei Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren. Gelencium® EXTRACT ist rezeptfrei erhältlich. Hinweise für Allergiker Gelencium® EXTRACT ist vegan, glutenfrei, sojafrei, nussfrei fructosefrei und farbstofffrei. Gelencium® EXTRACT enthält Lactose und Sucrose. Nehmen Sie Gelencium® EXTRACT erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. *Chrubasik S, Thanner J, Kunzel O, Conradt C, Black A, Pollak S. Comparison of outcome measures during treatment with the proprietary Harpagophytum extract doloteffin in patients with pain in the lower back, knee or hip. Phytomedicine. 2002 Apr;9(3):181–94. ** Wegener T, Lupke N-P. Treatment of patients with arthrosis of hip or knee with an aqueous extract of devil’s claw (Harpagophytum procumbens DC.). Phytother Res. 2003 Dec;17(10):1165–72. *** Vlachojannis, J., Roufogalis, B.D. and Chrubasik, S. Systematic review on the safety of Harpagophytum preparations for osteoarthritic and Low back pain. Phytother. Res. 2008; 22: 149-152

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Stand: 25.09.2020
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dona® 750 mg 20 St Filmtabletten
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16,36 € *
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Dona® Tabletten Dona® Pulver zum Herstellen einer Lösung Arthrose, und was man dagegen unternehmen kann Wenn sich das Knie nach Ruhepausen zunächst steif anfühlt und beim Bewegen, oder später auch in Ruhe, schmerzt, kann eine Arthrose dahinterstecken. Oft wird eine Kniearthrose als normaler, altersbedingter Verschleiß angesehen. Dennoch sind Über- und Fehlbelastungen und vor allem Übergewicht häufig Auslöser für den Kniegelenksverschleiß. Rund 75 Prozent aller über 50jährigen weisen Anzeichen einer Arthrose im Knie auf. Gemeint sind damit Veränderungen im Gelenk, durch die die Knochenoberfläche, aufgrund von Über- oder Fehlbelastung, nach dem Knorpelverlust härter und rauher wird. Dadurch werden Sehnen und Bänder gereizt, was Schmerzen auslöst. Eine Arthrose entwickelt sich unterschiedlich – kann aber in jedem Fall die Beweglichkeit und die Lebensqualität erheblich einschränken. Leider ist Arthrose nicht heilbar. Aber in einem frühen Stadium kann mit DONA® einer weiteren Verschlechterung effektiv entgegen gewirkt werden: Die Beweglichkeit der Kniegelenke kann mit der regelmäßigen Einnahme von DONA® aufrecht erhalten und die Schmerzen gelindert werden. Der Wirkstoff Kristallines Glucosaminhemisulfat gehört zu der Gruppe der NSAR (nichtsteroidalen entzündungshemmenden Antiphlogistika) und antirheumatischen (Antirheumatika) Arzneimittel und ist in seiner Formulierung besonders stabil. Durch die Anreicherung des im Körper natürlich vorkommenden Glucosamins kann ein weiterer Verlust des Knorpels vermindert sowie die Regeneration des Knorpelgewebes gefördert werden. Da der Wirkstoff über die Nahrung nur noch selten aufgenommen wird, ist Glucosaminhemisulfat eine sinnvolle Ergänzung der täglichen Ernährung. Die Wirksamkeit und Verträglichkeit wurde auch in Langzeitstudien bestätigt. Glucosaminhemisulfat ist in Tablettenform, aber auch als Pulver zum Herstellen einer Lösung verfügbar. Anwendungsempfehlung: Soweit vom Arzt nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene täglich 1500 mg DONA® ein. Ein Beutel DONA® 1500 mg Pulver wird in einem Glas Flüssigkeit aufgelöst zu einer Mahlzeit getrunken. DONA® Tabletten können, auf mehrere Einzeldosen am Tag verteilt, mit einem Glas Flüssigkeit zu den Mahlzeiten eingenommen werden. Wenn sich allerdings die Beschwerden verschlimmern, oder nach 2 – 3 Monaten keine Besserung eintritt, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Bloss nicht belasten? Die früheren Empfehlungen, die Kniegelenke bei Schmerzen zu schonen, ist längst überholt: Gut ausgebildete Muskeln stabilisieren und schützen die Gelenke. Zusätzlich sorgt regelmäßige Bewegung dafür, dass der Gelenkknorpel mit Nährstoffen versorgt wird. Daher sind zum einen spezielle Übungen, die der Physiotherapeut vorschlagen kann, entscheidend für die positive Entwicklung der Kniebeschwerden. Zum anderen können sich knieschonende Ausdauersportarten (wie Nordic Walking oder Radfahren) – aber auch achtsame Bewegungsmuster (z.B. Tai Chi, Chi Gong) positiv auf die Gelenke auswirken. Auch präventiv. Unterstützend kann DONA® den geschä- digten Knorpel mit Glucosaminthemisulfat versorgen und damit den Verlauf einer Kniearthrose verzögern, sowie die durch die Arthrose verursachten Beschwerden dauerhaft lindern. Was man noch tun kann Wer seinen Knien Gutes tun möchte, sollte auf sein Ge- wicht achten. Einer der Hauptrisikofaktoren für Arthrose ist nämlich Übergewicht. Ein Blick auf die Waage zeigt, ob das Gewicht optimierungsbedürftig ist. Bewegung – und vor allem auch die Ernährung – können dem Körper positive Impulse geben. Eine vollwertige, fett- und kalorienarme, dafür vitamin- und ballaststoff- reiche Ernährung hilft dabei, die Kilos in Grenzen zu halten. Da heute natürliche Glucosaminlieferanten (Lebensmittel mit hohem Knorpel- oder Bindegewebsanteil) sehr selten auf dem Speiseplan stehen, kann die dauerhafte Einnahme von DONA® als Tablette oder in Form von Pulver zum Herstellen einer Lösung die Glucosaminaufnahme, und damit auch die Kniebeschwer- den, entscheidend verbessern. Auch Sportler haben "Knie" Auch jüngere und sportliche Menschen sind von Knieschmerzen betroffen. Hier liegt der Grund eher in falschem Schuhwerk, einer Fehlstellung (etwa X-Beine) oder in übertriebenem Trainingseifer. Das kann zu Arthrose, Sehnenreizungen und Schmerzen führen. Tritt der Schmerz beim Treppab gehen hinter der Kniescheibe auf, werden meist die Sehnen, die an der Kniescheibe ansetzen, überlastet. Für Schmerzen an der Knieaußenseite ist häufig das sogenannte Läuferknie verantwortlich (Überbeanspruchung einer außen liegenden Sehnenplatte). Für Schmerzen an der Knieinnenseite gibt es ähnliche Gründe. Schmerzen in der Kniekehle sind eher selten. Hier liegt meist eine Meniskus-Verletzung zugrunde. Mit länger anhaltenden Knieschmerzen sollte zur Diagnosesicherung der Facharzt aufgesucht werden. Er kann am besten entscheiden, was gezielt gegen die Beschwerden hilft. Häufige Fragen & Antworten Wie lange ist das Arzneimittel DONA® haltbar? Das Verfallsdatum bezieht sich bei allen Darreichungsformen auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Danach sollte das Medikament nicht mehr eingenommen werden. Wann ist die schmerzlindernde Wirkung von DONA® spürbar? Obwohl DONA® schon viel früher wirkt, ist der schmerzlindernde Effekt nach der Einnahme von DONA® erst nach 4 bis 6 Wochen zu spüren. Daher sollte DONA® als Langzeittherapie eingesetzt werden und wenn nötig mit Antirheumatika (NSAR) bei akuten Schmerzen ergänzt werden, bis die schmerzlindernde Wirkung von DONA® eintritt. Ist DONA® auch für die Einnahme von Kindern und Jugendlichen geeignet? Wegen des Fehlens von Daten zur Unbedenklichkeit und Wirksamkeit sollten DONA®-Präparate weder in Pulver- noch in Tablettenform von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren eingenommen werden. Ist die Einnahme von DONA® während der Schwangerschaft oder Stillzeit unbedenklich? Dona®-Präparate sollten nicht während der Schwangerschaft eingenommen werden. Auch eine Einnahme von Glucosaminhemisulfat während der Stillzeit wird nicht empfohlen.

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Stand: 25.09.2020
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Formica D 3 / Formica D15 aa 8X1 ml Ampullen
Highlight
16,65 € *
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Was ist Formica D3 / Formica D15 aa und wofür wird es angewendet? Formica D3 / Formica D15 aa ist ein anthroposophisches Arzneimittel. Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis gehören zu den Anwendungsgebieten die Anregung und Strukturierung von Stoffwechselprozessen bei gesteigerter Ablagerungs- und Verhärtungstendenz, z.B. chronisch-rheumatische Erkrankungen, Gicht, Arthrose, Muskelverhärtungen (Myogelosen), Neuralgien, Ekzeme. Wie ist Formica D3 / Formica D15 aa anzuwenden? Wenden Sie Formica D3 / Formica D15 aa immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage an. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 2 mal wöchentlich bis 1 mal täglich 1 ml subcutan injizieren. Die subcutane Injektion erfolgt in der Regel in den Oberschenkel oder die Oberarmaußenseite bzw. in die Bauchregion. Nach Säuberung der Einstichstelle (z.B. durch Abreiben mit 70%igem Alkohol) eine Hautfalte bilden und die Injektionsnadel schräg einstechen. Den Spritzenstempel leicht zurückziehen. Sollte Blut erscheinen, wurde ein Blutgefäß getroffen. Die Injektion in diesem Fall an einer anderen Stelle wiederholen. Wenn kein Blut erscheint, langsam injizieren, anschließend die Nadel herausziehen und auf die Einstichstelle kurz mit einem Tupfer drücken. Es wird in jedem Fall empfohlen, die Injektionstechnik durch eine darin erfahrene Person zu erlernen. Die Behandlung einer akuten Erkrankung sollte nach 2 Wochen abgeschlossen sein. Tritt innerhalb dieses Zeitraumes keine Besserung ein, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Die Dauer der Behandlung von chronischen Krankheiten erfordert eine Absprache mit dem Arzt. Zusammensetzung: 1 Ampulle enthält: Wirkstoffe: Formica Dil. D3 (HAB, V. 42a; ab D2 mit Wasser für Injektionszwecke) 0,5 g / Formica Dil. D15 (HAB, V. 42a; ab D13 mit Wasser für Injektionszwecke)0,5 g - letzte Stufe gemeinsam potenziert. Mit Natriumchlorid isotonisiert.

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Formica D30 8X1 ml Ampullen
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16,65 € *
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Was ist Formica und wofür wird es angewendet? Formica ist ein anthroposophisches Arzneimittel. Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis gehören zu den Anwendungsgebieten die Anregung und die Strukturierung von Stoffwechselprozessen bei gesteigerter Ablagerungs- und Verhärtungstendenz, z.B. chronisch-rheumatische Erkrankungen, Gicht, Arthrose, Muskelverhärtungen (Myogelosen), Neuralgien; Ekzeme. Wie ist Formica anzuwenden? Wenden Sie Formica immer genau nach der Anweisung Ihres Arztes an. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 1 mal wöchentlich bis 1 mal täglich 1 ml subcutan injizieren. Die für die Behandlung geeignete Potenzstufe wird vom Arzt nach dem jeweiligen Krankheitsbild ausgewählt und für den Patienten individuell verordnet. Die subcutane Injektion erfolgt in der Regel in den Oberschenkel oder die Oberarmaußenseite bzw. in die Bauchregion. Nach Säuberung der Einstichstelle (z.B. durch Abreiben mit 70%igem Alkohol) eine Hautfalte bilden und die Injektionsnadel schräg einstechen. Den Spritzenstempel leicht zurückziehen. Sollte Blut erscheinen, wurde ein Blutgefäß getroffen. Die Injektion in diesem Fall an einer anderen Stelle wiederholen. Wenn kein Blut erscheint, langsam injizieren, anschließend die Nadel herausziehen und auf die Einstichstelle kurz mit einem Tupfer drücken. Es wird in jedem Fall empfohlen, die Injektionstechnik durch eine darin erfahrene Person zu erlernen.Die Behandlung der Erkrankung sollte nach 2 Wochen abgeschlossen sein. Tritt innerhalb dieses Zeitraumes keine Besserung ein, sollte ein Arzt konsultiert werden. Die Dauer der Behandlung von chronischen Krankheiten erfordert eine Absprache mit dem Arzt. Zusammensetzung: 1 Ampulle enthält: Wirkstoff: Formica Dil. D30 (HAB, V. 42a. Mit Natriumchlorid isotonisiert.

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Stand: 25.09.2020
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Formica D6 8X1 ml Ampullen
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16,65 € *
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Was ist Formica und wofür wird es angewendet? Formica ist ein anthroposophisches Arzneimittel. Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis gehören zu den Anwendungsgebieten die Anregung und die Strukturierung von Stoffwechselprozessen bei gesteigerter Ablagerungs- und Verhärtungstendenz, z.B. chronisch-rheumatische Erkrankungen, Gicht, Arthrose, Muskelverhärtungen (Myogelosen), Neuralgien; Ekzeme. Wie ist Formica anzuwenden? Wenden Sie Formica immer genau nach der Anweisung Ihres Arztes an. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 2 mal wöchentlich bis 1 mal täglich 1 ml subcutan injizieren. 1 mal wöchentlich bis 1 mal täglich 1 ml subcutan injizieren. Die für die Behandlung geeignete Potenzstufe wird vom Arzt nach dem jeweiligen Krankheitsbild ausgewählt und für den Patienten individuell verordnet. Die subcutane Injektion erfolgt in der Regel in den Oberschenkel oder die Oberarmaußenseite bzw. in die Bauchregion. Nach Säuberung der Einstichstelle (z.B. durch Abreiben mit 70%igem Alkohol) eine Hautfalte bilden und die Injektionsnadel schräg einstechen. Den Spritzenstempel leicht zurückziehen. Sollte Blut erscheinen, wurde ein Blutgefäß getroffen. Die Injektion in diesem Fall an einer anderen Stelle wiederholen. Wenn kein Blut erscheint, langsam injizieren, anschließend die Nadel herausziehen und auf die Einstichstelle kurz mit einem Tupfer drücken. Es wird in jedem Fall empfohlen, die Injektionstechnik durch eine darin erfahrene Person zu erlernen. Die Behandlung der Erkrankung sollte nach 2 Wochen abgeschlossen sein. Tritt innerhalb dieses Zeitraumes keine Besserung ein, sollte ein Arzt konsultiert werden. Die Dauer der Behandlung von chronischen Krankheiten erfordert eine Absprache mit dem Arzt. Zusammensetzung: Formica Dil. D6 (HAB, V. 42a;) 1 ml. Mit Natriumchlorid isotonisiert.

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Formica D3 8X1 ml Ampullen
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16,75 € *
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Was ist Formica und wofür wird es angewendet? Formica ist ein anthroposophisches Arzneimittel. Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis gehören zu den Anwendungsgebieten die Anregung und die Strukturierung von Stoffwechselprozessen bei gesteigerter Ablagerungs- und Verhärtungstendenz, z.B. chronisch-rheumatische Erkrankungen, Gicht, Arthrose, Muskelverhärtungen (Myogelosen), Neuralgien; Ekzeme. Wie ist Formica anzuwenden? Wenden Sie Formica immer genau nach der Anweisung Ihres Arztes an. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 2 mal wöchentlich bis 1 mal täglich 1 ml subcutan injizieren. Die für die Behandlung geeignete Potenzstufe wird vom Arzt nach dem jeweiligen Krankheitsbild ausgewählt und für den Patienten individuell verordnet. Die subcutane Injektion erfolgt in der Regel in den Oberschenkel oder die Oberarmaußenseite bzw. in die Bauchregion. Nach Säuberung der Einstichstelle (z.B. durch Abreiben mit 70%igem Alkohol) eine Hautfalte bilden und die Injektionsnadel schräg einstechen. Den Spritzenstempel leicht zurückziehen. Sollte Blut erscheinen, wurde ein Blutgefäß getroffen. Die Injektion in diesem Fall an einer anderen Stelle wiederholen. Wenn kein Blut erscheint, langsam injizieren, anschließend die Nadel herausziehen und auf die Einstichstelle kurz mit einem Tupfer drücken. Es wird in jedem Fall empfohlen, die Injektionstechnik durch eine darin erfahrene Person zu erlernen. Die Behandlung der Erkrankung sollte nach 2 Wochen abgeschlossen sein. Tritt innerhalb dieses Zeitraumes keine Besserung ein, sollte ein Arzt konsultiert werden. Die Dauer der Behandlung von chronischen Krankheiten erfordert eine Absprache mit dem Arzt. Zusammensetzung: 1 Ampulle enthält: Wirkstoff: Formica Dil. D3 (HAB, V. 42a)1 ml. Flüssige Verdünnung zur Injektion D3: Mit Glycerol isotonisiert.

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teufelskralle-Loges® 200 St Filmtabletten
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33,48 € *
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Gelenkschmerzen die Kralle zeigen Bei Gelenkschmerzen und eingeschränkter Beweglichkeit Trägt dazu bei, die Dosierung anderer schmerz- und entzündungshemmender Medikamente zu senken. Standardisierter, hochdosierter Extrakt in konstanter Qualität. Sehr gut verträglich – für die dauerhafte Einnahme geeignet. Warum eine pflanzliche Therapie bei Gelenkschmerzen? Das Leben findet nicht nur an einem Ort statt. Deshalb ist es wichtig, beweglich zu sein. Wenn hingegen durch Arthrose, Arthritis oder andere rheumatische Erkrankungen jede Bewegung schmerzt, ist die Lebensqualität entsprechend stark beeinträchtigt. Gelenkschmerzen, Einschränkungen der Beweglichkeit sowie Schwellungen und Rötungen im Bereich der betroffenen Gelenke sollten deshalb schnell behandelt werden. Chemische Schmerzmittel führen allerdings häufig zu Verträglichkeitsproblemen, insbesondere im Magen-Darm-Bereich. Für mehr Beweglichkeit teufelskralle -Loges® ist ein pflanzliches Arzneimittel aus dem Extrakt der Teufelskrallenwurzel. Seine schmerzlindernden, abschwellenden und entzündungshemmenden Eigenschaften tragen wirksam zur Linderung von Gelenkbeschwerden bei. Die Therapie kann außerdem den Einsatz von chemischen Schmerzmitteln reduzieren und ist auch in der Langzeitanwendung ausgezeichnet verträglich. Zur Anwendung bei Jugendlichen ab 12 Jahren und Erwachsenen Wirkstoff: Teufelskrallenwurzel-Trockenextrakt Was ist teufelskralle-Loges® und wofür wird es angewendet? teufelskralle-Loges® ist ein pflanzliches Arzneimittel bei Erkrankungen des Bewegungs- und Stützapparates. Anwendungsgebiete: Zur unterstützenden Therapie bei Verschleißerscheinungen des Bewegungsapparates. Wie ist teufelskralle-Loges® einzunehmen? Nehmen Sie teufelskralle-Loges® immer genau nach der Anweisung in der Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren nehmen 2-mal täglich 1 Filmtablette ein. Art der Anwendung: Nehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise 1 Glas Trinkwasser [200 ml]) Dauer der Anwendung: teufelskralle-Loges® soll bis zum Eintritt der Beschwerdefreiheit eingenommen werden. Wenn Sie eine größere Menge teufelskralle-Loges® eingenommen haben, als Sie sollten: Benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf. Für die Originalpackung mit 100 Filmtabletten gilt: Bei gleichzeitiger Einnahme aller Tabletten kann es bei Personen mit Milchzuckerunverträglichkeit (Lactoseintoleranz) zu Magen-Darm-Beschwerden kommen oder eine abführende Wirkung auftreten. Wenn Sie die Einnahme von teufelskralle-Loges® vergessen haben: Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern setzen Sie die Einnahme so fort, wie es in der Packungsbeilage angegeben ist oder von Ihrem Arzt verordnet wurde. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Was teufelskralle-Loges® enthält: 1 Filmtablette enthält den Wirkstoff: Trockenextrakt aus Teufelskrallenwurzel (4,4-5,0:1) 480 mg Auszugsmittel: Ethanol 60 % (V/V) Die sonstigen Bestandteile sind: Maisstärke, mikrokristalline Cellulose, Lactose-Monohydrat, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat, Hypromellose, Macrogol 6000, Talkum, Titandioxid E171, Eisenoxid E172 Hinweis für Diabetiker: Die mit 1 Tagesdosis (= 2 Filmtabletten) aufgenommene Menge an Kohlenhydraten entspricht 0,05 BE. Pflichttext: teufelskralle-Loges®, Wirkstoff: Teufelskrallenwurzel-Trockenextrakt. Anwendungsgebiete: Zur unterstützenden Therapie bei Verschleißerscheinungen des Bewegungsapparates. Warnhinweis: Enthält Lactose. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Stand: 09/2015

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Stand: 25.09.2020
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